Nationalparks

In Punta Cana liegt der Parque Nacional del Este. Er liegt an der Mündung des Flusses "Río Yuna". Auch Bestandteil des Parks ist die Insel Saona. Der Nationalpark ist 430 Quadratkilometer groß. In dem Park leben etwa 110 unterschiedliche Vogelarten, außerdem leben hier Delphine sowie Manatees. An den Küsten sind traumhaft schöne Sandstrände, es gibt Steilküsten sowie Mangrovensümpfe. Dieser Park wird am häufigsten besucht. Täglich werden Touren von Bayahibe aus zur Isla Saona angeboten. Hinfahrten werden auf einem Speedboot, die Rückfahrt auf einem Segelkatamaran angeboten.

Nicht weit von Punta Cana entfernt, im Nordosten liegt der bedeutendste Nationalpark der Dominikanischen Republik, der "Parque Nacional Los Haitises". Er liegt südlich von der Bahía Samaná. Bekannt ist der Nationalpark für seine geologischen Formationen, es sind Karst- sowie Mangrovenlandschaften zu sehen. Bis Ende der 80er Jahre lebten in den Mangrovenwälder Manatees. Sehenswert sind die vielen endemischen Orchideenarten.

In der Nähe von San Pedro de Macoris an der Südküste, welches auch schnell von Punta Cana zu erreichen ist, befinden sich die "Cueva de la Maravillas". Hier können Malereien der Tainos besichtigt werden. Bei den Tainos handelt es sich um die indigenen Ureinwohner der Insel Hispaniola.